Urlaub geht auch so…

Juhuu, endlich Urlaub, sich um nichts Sorgen machen, einfach nur faul auf der Sonnenliege chillen, sich bekochen und das Zimmer putzen lassen. Jackpot!!! Jackpot? Naja, über den gelungen Urlaub lässt sich ja bekanntlich streiten. Jeder bevorzugt seine freien Tage anders zu verbringen.

…aber wir alle haben etwas gemeinsam

Egal, ob Luxushotel oder Backpacker-Abenteuer wir alle hinterlassen unseren Fußabdruck. Genau deshalb sollten wir uns auch immer wieder vor Augen halten, dass wir jede Menge dafür tun können, unseren Urlaub schonender und respektvoller zu gestalten.

 

Minimiere deinen ökologischen Fußabdruck und vergrößere deine soziale Nachhaltigkeit

Die folgenden sechs Punkte sind sicherlich keine neuen Ideen oder Erkenntnisse, aber es schadet nie diese Dinge nochmal zu verinnerlichen. Vielleicht geht es dir wie mir. Oft lese ich Sachen 9 Mal und beim 10ten Mal macht es dann Klick. Ich hoffe, mein Beitrag trägt zu deinem Klick bei.

 

6 Möglichkeiten deinen Urlaub vor Ort schonender zu gestalten

 

  1. Schalt das Wasser ab

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Hört sich banal an, aber es ist sicher nicht für alle selbstverständlich den Wasserhahn zuzudrehen, wenn man gerade kein fließendes Wasser braucht. Sei es beim Zähneputzen oder unter der Dusche, du allein kannst literweise Wasser sparen – und zwar ganz einfach: Schalte es einfach aus. Gilt natürlich auch für Zuhause 😉 Einfach mal drauf achten, ob ihr das bewusst macht.

Kennst du schon die Aktion „Stop the water while using me“?

 

 

  1. Nutze das „Bitte nicht stören“-Schild

Ich gebe es zu, dieser Punkt kommt auch ein wenig von meiner eigenen Erfahrung im Housekeeping. Brauchst du wirklich jeden Tag frische Handtücher, ein professionell gemachtes Bett und einen fusselfreien Boden? Echt? Dann bist du ganz schön verzogen und solltest das JETZT ändern! Zugegeben kommt es rein aus sozialer Sicht immer drauf an wie die Bezahlung der Zimmermädchen erfolgt. Generell möchte ich jedoch behaupten, dass der Zeitaufwand, welchen sie mit den noch belegten Zimmern haben, höher ist als die Bezahlung es vermuten lässt. Spart der Dame den Stress und der Umwelt die Belastung.

Am besten finde ich immer, wenn man der Rezeption oder dem Housekeeping direkt mitteilt, dass ein Service nicht notwendig ist.

nachhaltigkeit

 

  1. Räum deinen Dreck weg

Besonders während meines Auslandssemesters in Spanien bekam ich hautnah mit, dass beim Thema Müllentsorgung weltweit noch viel aufzuholen geht. Da wird mal die Cola-Dose einfach unter den Baum geschmissen. Bei dem Gedanken bekomm ich heute noch Gänsehaut. Aber es ist in manchen Regionen und Ländern einfach alltäglich. Umso wichtiger ist es, dass wir nicht auch noch unseren Müll hinterlassen. Aufräumen und Vorbild sein!

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  1. Nicht zu gierig am Buffet

Du genehmigst dir für deinen Urlaub eine Unterkunft mit Frühstück, Halbpension oder sogar All Inclusive? Ich gönne es dir von ganzen Herzen. Wir wissen alle, wie schön es ist mal ein tolles Buffet zu genießen. Aber: Sei nicht zu gierig, lass deinen Augen nicht größer sein wie deinen Magen. Ich habe selber mal ein einem Hotel gearbeitet und finde es schon fast schmerzhaft was da oft passiert. Leute laden sich hohe Berge auf ihre Teller und gegessen wird lediglich ein Viertel davon. „Ich habe ja schließlich viel Geld dafür bezahlt“…wirklich? Du hast Geld dafür bezahlt, Lebensmittel zu verschwenden und für tonnenweisen Essensabfall zu sorgen? Natürlich bleibt beispielsweise in Hotels generell Essen übrig, doch auf lange Frist kann sich die Essensplanung auch nur ändern und anpassen, wenn wir ein Zeichen setzen. Lieber bewegt man sich ein zweites und drittes Mal ans Buffet, bevor man sich so viel auf einmal nimmt, dass man wohl zwei Tage davon satt werden könnte. Was meint ihr?

 

  1. Verlasse auch mal das Hotel

Locals haben nur was von deinem Aufenthalt wenn du auch finanziell was hinterlässt. Du bringst Müll und Lärm, also bring doch auch ein wenig Geld. Geh lieber in lokale Restaurants bevor du zur nächsten Fast Food-Bude läufst. Klar, man könnte jetzt argumentieren, der Franchisenehmer von McDonalds ist auch ein Einheimischer. Aber ich möchte mal davon ausgehen, dass dieser ohnehin genug Kunden hat. Ihr versteht auf was ich rausmöchte. Auch der lokale Souvenirshop mit eigenem Kunsthandwerk freut sich über deinen Besuch.

 

  1. Off the beaten track, aber mit Respekt

Vor allem junge Backpacker oder auch einige Reiseblogger protzen gern damit, ab von den Touristenpfaden unterwegs zu sein. Aber das sollte definitiv nicht falsch verstanden werden. Unbedingt sollte die Neugier auf neue Erlebnisse mitreisen und du solltest auf Entdeckungstour gehen. Ich liebe es einfach loszulaufen und zu sehen wo mich meine Intuition hinbringt (öfters auch in Gassen, in denen es weder etwas zu sehen gibt oder in denen ich wirklich sein möchte ;)). Reiseführer sind gute Anhaltspunkte, aber oftmals erlebt man viel mehr, wenn man nicht stur jeden Punkt auf der Liste abläuft – so wie alle anderen auch. Ich finde jedoch, dass dieses „Off the beaten track“-Motto oft zu extrem angepriesen wird. Überspitzt gesagt, muss nicht der hundertste Weg im Wald platt getrampelt werden, nur damit man nicht in den Fußstapfen anderer läuft. Oft reicht es völlig, wenn man sich ein wenig unter die Einheimischen mischt und das beliebte Fotomotiv mit seiner Kamera nicht von der üblichen Stelle einfängt, sondern eben 50 Meter daneben ;). Natürlich ist auch der Hintergedanke, einfach mal exotischere Länder zu besuchen, damit verbunden.  Es ist wichtig, dass man auch mal abseits der Touristenströme wandert, aber der Respekt vor der Umwelt, der Natur und der Bevölkerung sollte stets im Vordergrund stehen.

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Die Liste könnte natürlich ewig weiter gehen. Ich möchte selber noch gerne verschiedene Dinge ausprobieren. Dazu gehört auch mal ein Öko-Hotel als Unterkunft zu buchen oder ein Elektroauto als Mietwagen zu wählen. Im Gegensatz zu meinen fünf genannten Vorschlägen, sind diese Gedanken natürlich auch eine Frage des Budgets. Das Thema Transport (böses Flugzeug, böses Kreuzfahrtschiff?) ist allgemein nochmal ein großes anderes Thema.

Hast du irgendwelche eigene Erfahrungen oder Ideen, wie wir unsere Urlaube schonender und nachhaltiger gestalten können?

*Bilder tlw. von pixabay.com

21 Comments

  • Kuno Dienstag, der 18. Oktober 2016 at 18:38

    Ein super Beitrag! Ich denke man kann so viel tun um die Umwelt zu schützen, auch oder insbesondere, wenn man kleine Verhaltensweisen ändert oder einfach mit mehr Achtsamkeit durch die Welt geht.
    Ich finde es immer ganz schlimm, wie manche Menschen oder sogar ganze Länder mit dem Thema Natur und Nachhaltigkeit umgehen. Da reicht es eben nicht, sich nur „grün“ auf die Fahne zu schreiben… Deshalb finde ich deinen Artikel gut und wichtig! 🙂

    Reply
    • Ella Mittwoch, der 19. Oktober 2016 at 11:47

      Danke für deine lieben und wertvollen Worte! Du hast vollkommen recht, wir können so viel tun – nur darüber zu reden bringt gar nichts!!! Liebe Grüße 🙂

      Reply
  • Bettina Mittwoch, der 19. Oktober 2016 at 10:02

    Step by Step … tolle Impulse, die zum „nachhaltigen Denken“ anregen … Thanks 😊
    LG Bettina

    Reply
    • Ella Mittwoch, der 19. Oktober 2016 at 11:46

      Danke, liebe Bettina <3 Ja, genau Step by Step, es muss nicht immer mega viel Aufwand dahinterstecken, man kann auch mit kleinen Dingen viel bewegen!

      Reply
  • Paula Deme Sonntag, der 23. Oktober 2016 at 02:42

    Hallo Ella

    FInde ich toll, wie Du das zusammengefasst hast. Ich achte sehr auf all die Punkte, aber auf den Zimmer Service in den Ferien möchte ich dann trotzdem nicht verzichten. 😉 Gehört für mich einfach dazu etwas verwöhnt zu werden. Dafür habe ich kein Auto…das gleicht es evtl. etwas aus, lach.

    Liebe Grüsse und einen schönen Sonntag,

    Paula

    Reply
    • Ella Sonntag, der 23. Oktober 2016 at 19:04

      Hallo liebe Paula,

      der Zimmerservice sei dir natürlich auch gegönnt 😉 Und wie du sagst, dafür achtest du ja anderweitig darauf rücksichtsvoll mit unserer Natur umzugehen und der Verzicht aufs Auto ist mit Sicherheit langfristig gesehen wertvoller! Liebe Grüße an dich, Ella

      Reply
  • Katharina Sonntag, der 23. Oktober 2016 at 08:25

    Schöner Beitrag, der zeigt, wie einfach es ist Nachhaltigkeit bereits im Kleinen zu leben! Finde es immer wieder traurig, wie sich manche Reisenden verhalten: Nur weil ich in einem Land unterwegs bin, in dem das Umweltbewusstsein (noch) nicht so ausgeprägt ist, muss ich meinen Müll doch nicht auch an den Straßenrand werfen. Das mit dem „Bitte nicht stören“-Schild ist ein guter Hinweis. Ich war gerade in einem Hotel in London, da gehörte das zum Konzept. Wenn man auf die Reinigung verzichtet, gibt es einen Drink an der Bar. Super Idee, von der alle Seiten profitieren.
    Viele Grüße
    Katharina

    Reply
    • Ella Sonntag, der 23. Oktober 2016 at 19:06

      Hi Katharina, das mit dem Hotel in London finde ich sehr interessant! Habe auch lange darüber nachgedacht, wie man Leute dazu bringen kann nachhaltiger zu reisen und zu leben – und die Lösung von dem Hotel ist genial! Liebe Grüße, Ella

      Reply
  • Jana Sonntag, der 23. Oktober 2016 at 10:26

    Liebe Ella,

    danke für diese wichtigen Anregungen.

    Eigentlich ist es ja so einfach, aber dennoch schaffen wir Menschen es nicht oft und nachhaltig genug an solch banale Dinge wie Wasser sparen und Abfall wegräumen zu denken. Gut, dass solche Themen auf Deiner Seite Beachtung finden!

    Ich kann noch beifügen: auch mal zu Fuss gehen, Fahrrad fahren oder den öffentlichen Verkehr nutzen. Es muss nicht immer der Mietwagen sein …

    Fussige Grüsse, Jana

    Reply
    • Ella Sonntag, der 23. Oktober 2016 at 19:08

      Liebe Jana, danke für deine tollen Worte! Das Thema und die Lebensweise „zu Fuß unterwegs“ finde ich so inspirierend! Im Urlaub, wie auch im alltäglichen Leben! Leider lebe ich auf dem Land und muss vieles per Auto erledigen, aber sofern es geht freue ich mich wenn ich dieses stehen lassen kann! Hilft Körper und Geist <3 Liebe Grüße!

      Reply
  • Evy Sonntag, der 23. Oktober 2016 at 11:06

    Interessanter Beitrag! An einige Aspekte habe ich nicht gedacht! Es gibt aber, glaube ich, Hotels, in denen die Handtücher nicht jeden Tag getauscht werden bzw. nur, wenn man sie auf den Fußboden wirft. Das finde ich gut 🙂 Essen verschwenden sollte man nicht, aber wenn etwas nicht schmeckt, muss man es nicht essen. Aber du hast natürlich recht: Sich den Teller mit Essen zuzubauen, weil man dafür bezahlt hat, ist krass.

    Reply
    • Ella Sonntag, der 23. Oktober 2016 at 19:11

      Liebe Evy, ja bezüglich des Essens sagst du was wahres! Klar, habe ich auch öfters Momente in denen mir Sachen nicht schmecken etc. und man soll ja auch mal was neues probieren. Aber leider gibt es auch allzu viele Leute die sich den Teller mit Dingen vollhauen, die sie nicht kennen und den dann nicht leeren. Aber es gibt Gott sei Dank auch eine wachsende Zahl von Personen, bei denen es klick gemacht hat 🙂 Liebe Grüße an dich, liebe Evy!

      Reply
  • Marco Wittler Sonntag, der 23. Oktober 2016 at 14:11

    Ein guter Beitrag. Ich hab den schon gelesen, als er frisch und neu war.
    Alle diese Punkte sollten eigentlich selbstverständlich sein. Eigentlich. Trotzdem kann man nicht oft gdnug darauf hinweisen, weil es immer noch genug Menschen gjbt, die sich nicht um ihre Umgebung scheren.
    Zu Punkt 2 hab ich auch noch was. Ich war in den letzten Jahren immer wieder bei Fortbildungen und Tagungen. In den Hotels wird meist schon per Schild darauf hingewiesen, wie man die Handtücher im Bad legen soll, damit sie nicht täglich getauscht werden. Das finde ich eine gute Sache.
    Zu 5: wir sind nicht grad die großen Hotelurlauber. Bisher stand Zelten oder Familienbesuch an der Nordsee auf dem Plan. Aber meine Frau besteht immer darauf, im Urlaub die ortstypische Küche auszuprobieren. Das gehört beimuns zu jedem Urlaub einfach dazu.

    Lieben Gruß,
    Der Marco
    #BLOKOSO

    Reply
    • Ella Sonntag, der 23. Oktober 2016 at 19:13

      Toller Kommentar, Marco – vielen lieben Dank dafür! Ja, finde ich auch, dass es eine extrem sinnvolle Sache ist, wenn die Hotels nochmal darauf hinweisen, dass man die Handtücher gerne auch öfters verwenden kann! Und ich liebe eure Einstellung zum Essen – nur so lernt man neues kennen!
      Liebe Grüße, Ella

      Reply
  • Annika Sonntag, der 23. Oktober 2016 at 14:55

    Liebe Ella,
    das sind super Tipps, das mit dem „Nicht stören“-Schild ist echt gut, da hab ich mir noch nie Gedanken drüber gemacht.
    Wir haben manchmal eigene Flaschen oder Thermoskannen mit, in manchen Unterkünften kann man die Auffüllen, dann muss man keine Plastikflaschen kaufen.
    Viele liebe Grüße
    Annika

    Reply
    • Ella Sonntag, der 23. Oktober 2016 at 19:15

      Hi Annika, danke für deine Worte! Die Idee mit den Flaschen und Thermoskannen finde ich klasse! Ich bin auch eher ein Fan von Nachfüllen statt neu kaufen! Liebe Grüße, Ella

      Reply
  • Babsi Sonntag, der 23. Oktober 2016 at 17:09

    Ich find den Beitrag auch ganz toll, viel mehr Menschen sollten sich daran ein Beispiel nehmen! Ich hab mir schon oft auf den Kopf gegriffen wenn ich dran denk, wie viele Handtücher & Co. in so großen Club Resorts unnötigerweise gewaschen werden. Was das an Wasser und Strom verbraucht, ganz zu schweigen von der Umweltbelastung wegen dem Waschmittel! Und auch Essensverschwendung ist ein wichtiges Thema, da wird überall sowieso zuviel weggeworfen. Super find ich auch die Idee die Locals finanziell zu unterstützen!

    Reply
    • Ella Sonntag, der 23. Oktober 2016 at 19:16

      Liebe Babsi, danke für deine tollen Worte! Ich finde es so enorm wertvoll, Menschen wie euch kennen zu lernen, die sich auch Gedanken machen! Gemeinsam ändern wir die Welt! 🙂 🙂 Liebe Grüße, Ella

      Reply
  • Kaja Sonntag, der 23. Oktober 2016 at 21:34

    Hej Ella, ich bin voll und ganz bei Dir. – Auch im Urlaub mache ich jeden morgen mein Bett, – wenn wir Müll haben lege ich ihn an der Tür zurecht sowie auch wenn ich tatsächlich neue Handtücher benötige. Ich kenne „Stop the water…“ da ich bei Kolle & Robbe gearbeitet habe, die das Produkt entwickelt haben. – Was ich gerade für mich erfahren habe ist Dr. Bronner’s – bspw. 18-in-1 Naturseife, die hergestellt wird aus reinen Bio Ölen und sogar zum Zähneputzen verwendet werden kann. Die Bodylotion ist auch spitze!

    Übrigens das ALL YOU CAN EAT – ALL INCLUSIVE Thema, hat mich ehrlich gesagt ein wenig geärgert, volle Teller und wieder volle Teller, die zurück gehen. – Traurig. Waste, Waste, Waste. & dabei wird alles mit soviel Liebe dargeboten. – Ich danke Dir fürs Aufrütteln!
    LOVE, K. // http://www.justblossom.de

    Reply
    • Ella Dienstag, der 25. Oktober 2016 at 09:39

      So toll, Kaja <3 Find ich super, was du da machst!!! Extrem geil! Und Dr. Bronner´s guck ich mir direkt mal an!! Vielen lieben Dank und beste Grüße, Ella!!!

      Reply
  • 1 Gute Tat am Tag | Ella Happylicious. Explore - Feel - Live Sonntag, der 30. Oktober 2016 at 10:15

    […] Man sollte auch der Umwelt was Gutes tun und mal auf das Auto verzichten und zu Fuß gehen oder im Urlaub ein wenig schonender unterwegs […]

    Reply

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